DIN EN 1998-2:2022-12
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0.1Einführung in die Eurocodes
0.2Einführung in EN 1998 Eurocode 8
0.4In den Eurocodes verwendete Verbformen
0.5Nationale Anhänge für EN 1998-2
1.1Anwendungsbereich von EN 1998-2
3.1.1 feste Verbindung mit Spiel
3.1.2 räumliche Veränderlichkeit (der Erdbebeneinwirkung)
3.1.3 Längs- und Querrichtungen der Brücke
3.1.5 Mindest-Überlappungslänge
3.1.6 Bemessungserdbebenverschiebung
3.1.7 Gesamt-Bemessungsverschiebung in der Erdbeben-Bemessungssituation
3.1.8 kritischer Bereich, kritische Zone
3.2.2.1In 4 verwendete Symbole
3.2.2.1.1Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.1.2Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.2In 5 verwendete Symbole
3.2.2.2.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.2.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.2.3Groß geschriebene griechische Symbole
3.2.2.2.4Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.3In 6 verwendete Symbole
3.2.2.3.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.3.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.3.3Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.4Weitere in 7 verwendete Symbole
3.2.2.4.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.4.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.4.3Groß geschriebene griechische Symbole
3.2.2.4.4Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.5In 8 verwendete Symbole
3.2.2.5.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.5.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.5.3Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.6In 10 verwendete Symbole
3.2.2.6.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.6.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.6.3Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.7In Anhang B verwendete Symbole
3.2.2.7.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.7.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.7.3Klein geschriebene griechische Symbole
3.2.2.8In Anhang C verwendete Symbole
3.2.2.9In Anhang D verwendete Symbole
3.2.2.9.1Groß geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.9.2Klein geschriebene lateinische Symbole
3.2.2.9.3Klein geschriebene griechische Symbole
4.2.2Räumliche Veränderlichkeit der Erdbebeneinwirkung
4.3Eigenschaften erdbebenfester Brücken
4.3.2Primäre und sekundäre seismische Bauteile
4.3.3Widerstand und Duktilitätsbedingungen — Regeln für die Kapazitätsbemessung
4.3.5Kontrolle von Verschiebungen — Ausarbeitung von Nebenelementen
5Modellierung und statische Berechnung
5.1.2Torsionsauswirkungen um eine vertikale Achse
5.1.3Auswirkungen zweiter Ordnung
5.2.2.3Antwortspektrumsverfahren
5.2.3Verschiebungsbasierter Ansatz
5.2.3.1Nichtlineare statische Analyse
5.3Analyseverfahren unter Berücksichtigung der räumlichen Veränderlichkeit der Bodenbewegung
5.3.2Lange Brücken auf gleichförmigem Boden
5.3.3Brücke mit kurzer bis mittlerer Länge auf nicht-gleichförmigem Boden
5.3.4Lange Brücken auf nicht-gleichförmigem Boden
5.4Kombination der seismischen Einwirkung mit anderen Einwirkungen
6Verifizierungen der tragenden Bauteile im Grenzzustand
6.2.2Gestaltung für DC2 und DC3
6.3Verifizierung des Grenzzustands des signifikanten Schadens (SD)
6.3.2Kapazitätsbemessungs-Auswirkungen
6.3.3.3Bauwerke der DC2 und DC3
6.3.3.3.1Verifizierung der Biegebeanspruchung und des Scherens
6.3.3.3.2Verifizierung von Knoten in der Nähe von kritischen Bereichen
6.3.3.4Verifizierung des Überbaus
6.3.4Stahl- und Stahlbeton-Verbundbauteile
6.3.4.2.2Pfeiler als biegesteife Rahmen
6.3.4.2.3Pfeiler als Rahmen mit konzentrischen Verbänden
6.3.4.2.4Pfeiler als Rahmen mit exzentrischen Verbänden
6.3.4.2.5Pfeiler als Rahmen mit knickgeschützten Verbänden
6.3.4.3Stahl- oder Stahlbeton-Verbundüberbau
6.3.5.2Auswirkungen von Bemessungseinwirkungen
6.3.5.3Verifizierung des Widerstands
6.3.7.1Allgemeine Anforderungen
6.3.7.2Flexibel an den Überbau angeschlossene Widerlager
6.3.7.3Starr an den Überbau angeschlossene Widerlager
6.3.8Verifizierung für den verschiebungsbasierten Ansatz
6.4Verifizierung anderer Grenzzustände
6.4.1Verifizierung des Grenzzustands des Beinahe-Zusammenbruchs (NC)
6.4.2Verifizierung des Grenzzustands der Schadensbegrenzung (DL)
6.4.3Verifizierung des Grenzzustands der Betriebsfähigkeit (OP)
7Ausarbeitung für die Duktilität
7.2.2Bewehrung in Längsrichtung
7.2.4.1Allgemeine Anforderungen
7.2.4.3Kreisrunde Abschnitte und durch Wendel oder Bügel umschnürte Abschnitte
7.2.5Ausknicken der Druckbewehrung in Längsrichtung
7.2.8Knoten in der Nähe von kritischen Bereichen
7.2.8.2Mindestbewehrungsgrade und Anordnung in den Knoten
8Besondere Regeln für mit antiseismischen Vorrichtungen ausgestattete Brücken
8.2Seismische Einwirkung, grundlegende Anforderungen und Konformitätskriterien
8.3Allgemeine Bestimmungen für antiseismische Vorrichtungen
8.4.2Äquivalentes lineares Seitenkraftverfahren
8.4.3Äquivalentes lineares Antwortspektrumsverfahren
8.5Mindestüberlappungslänge an Verbindungen
9Besondere Regeln für Schrägseilbrücken und Brücken mit konzentrischen Innen- und Außenflächen
9.3Modellierung und statische Berechnung
9.4.2Vermeidung von Sprödbrüchen besonderer nicht-duktiler Bauteile
10Besondere Regeln für Brücken mit fugenlosem Widerlager
10.3Modellierung und statische Berechnung
10.3.3Verschiebungsbasierter Ansatz
10.4.1Verifizierung des Grenzzustands des signifikanten Schadens
10.4.2Verifizierung anderer Grenzzustände
10.4.2.1Verifizierung des Grenzzustands der Schadensbegrenzung
Anhang A (informativ)Eigenschaften erdbebenfester Brücken
A.2Zweck und Anwendungsbereich
A.5Wahl der Erdbebeneinwirkung widerstehenden tragenden Bauteile
Anhang B (informativ)Zusätzliche Masse des mitbewegten Wassers bei eingetauchten Pfeilern
B.2Zweck und Anwendungsbereich
B.3Effektive Masse eines eingetauchten Pfeilers
Anhang C (informativ)Zusätzliche Informationen zu Holzbrücken
C.2Zweck und Anwendungsbereich
Anhang D (informativ)Verschiebungsbasierter Ansatz für Brücken mit fugenlosem Widerlager
D.2Zweck und Anwendungsbereich
D.3Modellierung für die nichtlineare Analyse
D.4Nichtlineare statische Analyse
D.5Nicht-lineare Antwortverlaufsanalyse
Dieses Dokument ist für die Gestaltung und Verifizierung neuer Brücken in Erdbebenregionen anwendbar. Es enthält allgemeine Regeln für die Gestaltung und Verifizierung von Brücken der Versagensfolgeklassen CC1, CC2 und CC3 nach prEN 1990:2021, A.2. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 005-57-05 AA "Auslegung von Brücken gegen Erdbeben (SpA zu EN 1998-2)" im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau).
Gegenüber DIN EN 1998-2:2011-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) redaktionelle und technische Überarbeitung.